Mittwoch, Januar 09, 2008

New Pics



Endlich - Photoshop ist wieder auf meinem pc installiert und somit gibt es wieder schoene neue Bilder. Teilweise noch aus Tasmanien aber auch ganz neue aus Kangaroo Island. Einfach auf den Fotolink klicken....

Montag, Januar 07, 2008

Kangaroo Island Xmas 2007

Kangaroo Island Xmas 2007

Here's a little video of our holidays on Kangaroo Island. We were there for only a few days, you can see our cottage, the seals, Remarkable Rocks, and some other stuff.

Should have stayed longer, and skipped our trip to Adelaide after that, but nobody told us that Adelaide isn't really that exciting...

Anyway, here we are, back at work in Melbourne.

Mittwoch, Januar 02, 2008

...und die Maren schläft noch!

... während der arme Peter um 8 Uhr aufstehen musste um einen langweiligen Tag auf Arbeit zu verbringen konnte ich noch weiter schlafen, denn ich habe firmenbedingten Urlaub. Herrlich. Endlich mal ein paar Tage allein daheim, nur ich und mein neuer iPod und meine neue Festplatte und Gigamäßig viel Musik die hin und her geschoben werden möchte. So macht das Leben spaß. Am kommenden Montag heißt es dann aber auch wieder für mich früh aufstehen und

Dienstag, Januar 01, 2008

Happy New ....

and all the rest...as you can see, we're getting way too old. Anyways, 2008, 34 degrees at midnight, and we're all alone at home, sweating in our underwear...I guess more information than needed. Anyways...
Had a great time on Kangaroo Island, though a large part had burned down before we arrived. there was still lots to see, photos and such to follow soon, unless we're too lazy. Enough for tonight, too hot to write anymore, after a whole day of 41 degrees, and only one bottle of bubbly we're not in any shape to be very active. so that's our first new years eve at home, ever. Hope you're not all getting as old as we are, and keep partying for us! take care and we

Sonntag, Dezember 09, 2007

santa claus is coming...


Lang lang ist es her, dass wir uns ueber unseren blog gemeldet haben. Seitdem wir endlich ein Telefon haben sind wir wohl nachlaessiger geworden. Nun gut, um die Tradition zu wahren folgt an dieser Stelle auch nur ein kurzer Eintrag. Ueber Weihnachten werden Peter und ich auf Kangaroo Island sein und dort in unserem gemieteten Chalet gemuetlich feiern. Und um euch alle neidisch zu machen - hier ein kleiner Werbetext und ein paar Bilder.

"...Recently proclaimed the 'best beach' in Australia after extensive research by Sydney University and it's not hard to work out why. The long, curved, sandy beach is a superb site for picnics, beachcombing, surfing and fishing. Experienced surfers enjoy the wonderful turquoise waters. Fishing from the jetty, beach, boat or the Harriet River mouth is excellent..."



Wir wuenschen allen Frohe Weihnachten und ein tolles Sylvester! Und hoffentlich habt ihr es auch alle so schoen wie wir....

Samstag, Juni 02, 2007

das wars...15 minuten, oder so



so nu sind wir berühmt. für alle dies nich gesehn haben, gibts demnächst n link irgendwo hin zum runterladen oder so. war schon ein meisterwerk, besonders maren's sexy neue stimme, und inhaltlich natürlich erst recht. aber um ins fernsehn zu kommen machen wir natürlich alles, sogar webdesign.
also denn, dank für all die rückmeldungen, zufallsglotzer und zapper, und bald hoffentlich mehr new aus hier unten!

Mittwoch, Mai 09, 2007

Wir sind im Fernsehen (Naja, hauptsächlich Maren)


Auf Sat1, am 29.05. um 23:15:

24 Stunden: My Story.

Kanns irgendjemand aufnehmen, wenns geht auf festplatte oder DVD?
Wir hams auch noch nich gesehen...aber vielleicht kriegen wir ja noch ne kopie...
hier der blurb von sat1:

Sechs Monate lang reist Maren (28) aus Berlin mit wenig Geld und einem Work-and-Travel-Visum kreuz und quer durch Australien - begleitet von ihrem Freund Peter. Die beiden suchen einen Ort, in dem sie die nächsten Jahre leben und arbeiten wollen. Auf ihrem Erkundungstrip durch Down Under in einem umgebauten Bus gibt's allerdings einige Überraschungen. Die Jobsuche im Großstadtdschungel von Sydney gestaltet sich schwieriger als erwartet, und das Leben auf den Campingplätzen ist teuer und - wegen der einheimischen Tierwelt - nicht immer ungefährlich. Zudem sind speziell die australischen Winzer, so stellen Maren und Peter nach einem Ernteeinsatz fest, nicht nur überaus herzlich sondern auch trinkfest. Was dem unternehmenslustigen Pärchen sonst noch alles widerfährt, schildert Maren aus ihrer Sicht.

hab zwar nur dei nebenrolle, dafür bin ich aber im trailer jetzt schon zu sehen, wenn man genau hinguckt, der hüpfende dumm grinsende typ im fallschirmgeschirr...

na denn, bald sehen wir uns alle, oder ihr uns oder so...

grüsse aus dem herbst, obwohls ja noch recht warm is...naja, jobs ahm wir immer noch nicht, zumindest keine festen, aber das könnte eventuell in den nächsten wochen inlusive visum klappen, mehr details bald!!!

Montag, Mai 07, 2007

Here to stay!

Finally we have settled down, at least a little bit.
I've found a job, editing, compositing and motion graphics, pretty much exactly what I wanted, and they will organize the visa for Maren and me. So it looks good, let's just hope I really get the visa. Got a couple of months left on our working holiday, let's hope it's enough...Maren's still going to job interviews every couple of days, so it's just a matter of time til she gets one as well. In the meantime we are/were both temping, office and hospitality jobs...not too sad that that's over for me.
Looks like we're staying, though Oz is really far away from everything. Hope some of you will come and visit!

After staying in Jytte's (friend of mine from college) room for 3 weeks, over in Hawthorn, with her flatmate and her two cats, we now moved to Brunswick into a nice little house which we're sharing with Simone, our hyper-active sport-addicted flatmate, and Chai, her just as hyper-active, sport-addicted one year old dog (a Hungarian Viszla, to be precise). Great house, great area, full of good food, bars and everyone around us speaks either Greek, Italian, Turkish, one of the 393 Indian languages.
Or German...maybe that's just us.

Maren's mom and sister have graced us with their presence for 5 weeks in April and May, so we finally did a bit of sightseeing around here with them.
Anyways, it's late, and I should be going home, busy day tomorrow, maybe write some more tomrorrow...soon anyway.
take care, and thanks for watching

Donnerstag, März 08, 2007

Wild, wild Tassie


Der Sommer ist hier vorrüber und so langsam verspüren wir ein immer stärker zu unterdrückendes Bedürfnis uns niederzulassen. Die letzten vier Wochen in Tasmanien waren ein vorerst wunderschöner Abschluss unserer Tour durch Australien - entlang dem Highway 1. Wie gesagt führte uns ein Abstecher vom Highway 1 über eine elfstündige Schiffsfahrt nach Tasmanien. In vier Wochen sind wir einmal rund um die Insel gefahren und haben für unsere Verhältnisse recht viel unternommen. Das heisst genauer gesagt, wir sind vielwandern gegangen und waren seit Monaten mal wieder tanzen. Die im letzten Eintrag erwähnte Trance-Party war zwar unglaublich schön gelegen - nach ewig langen off-road fahren durch Mini-Dörfer und über Weiden musste man das letzte Stück entweder im Jeep-Shuttle fahren oder ca. 20 Minuten einen schweißtreibenden, steilen Waldweg hochkraxeln, um dann auf einer Weide den Dancefloor mit 360° Natur-Berge-Wälder-Panorama zu erreichen. Naja, die Sicht und die Deko waren das beste an der Party.
Danach ging es auf die Tasman Peninsula und nach Bruny Island, welche unter anderem für ihre großen Austern berühmt ist. Ich glaube das war auf lange Sicht hin das letzte Mal, dass sich Peter an Austern übergessen hat und zudem auch noch umsonst! Mit einem Austernmesser - an dieser Stelle dank an Fridos Schweizer Heidi-Taschenmesser - bewaffnet kann man am Uferrand so viel essen wie man kann. Ich persönlich hasse Austern - außer sie sind ordentlich durchgebraten und in Tomatensauce ertränkt. (sorry an alle Feinschmecker)
Von den Inseln ging es dann weiter in den Süden Tasmaniens bis zum südlichsten Ende der Insel. Wenn man zwei Stunden wandert kommt man an diese Spitze und kann auf der einen Seite Neuseeland und auf der anderen Argentinien zuwinken. So nah dem Südpol waren wir noch nie.
Die Ostküste weiter hoch waren unsere nächsten Stationen Wineglass Bay und die Bay of Fires, wobei die Bay of fires der mit Abstand schönste Strand unserer gesamten Reise war. Türkis farbenes Wasser, sanft und nicht zu kalt, weißer, feiner Sand und strahlend blauer Himmel mit ein paar Wölkchen und hinter den Dünen ein halbschattiges Plätzchen zum campen - einfach ein perfekt schöner Ort. So schön, dass wir dort etwas länger als ursprünglich gedacht an Strand und Lagerfeuer zugebracht haben.
Da aber Tasmanien nun mal auch für seine zahlreichen Wanderwege bekannt ist, haben wir diese wunderschöne Bucht verlassen um den Cradle Mountain mit seinen 1200m zu besteigen. Wie immer nicht ordentlich ausgerüstet - weder haben wir Wanderschuhe, noch Regenjacken oder Mützen - sind wir den ca. 20 km langen Track bei grauem Himmel losgelaufen. Jedoch mussten wir kurz vor der Gipfelbesteigung einmal kurz umdrehen, da uns ein Regen-Nebel-Sturm überrascht hat, doch glücklicherweise war die letzte Notunterkunft nicht allzu weit entfernt. Im zweiten Anlauf haben wir dann den Gipfel erkraxelt - es war wirklich anstrengende und gefährliche Kraxelei über die Felsen - und natürlich nichts gesehen, da sich der Nebel noch nicht verzogen hatte. Egal, wir waren oben.
Nach ein paar Tagen chillen am Lake Barrington ging es dann letzten Sonntag wieder zurück mit der Fähre nach Melbourne. Und da sitzen wir nun - total pleite und auf Jobsuche. Glücklicherweise konnten wir am Montag bei Jytte, einer Freundin von Peter, für die nächsten vier Wochen zur Untermiete einziehen.

Samstag, Februar 03, 2007

Lang, lang ist's her...


Seit dem letzten Eintrag ist viel Wasser den Jordan hinunter gelaufen
und wir haben eine Menge erlebt. Aber alles der Reihe nach. Nachdem
wir Brisbane verlassen hatten, sind wir weiter in Richtung Süden
gefahren. Erstes großes Ziel: Surfboard kaufen und surfen lernen.
Ersteres haben wir auch prompt erledigt, nur mit dem surfen lernen
tun wir uns etwas schwer. Nach einen ersten kleineren Unfall am
zweiten Tag als stolze Surfboardbesitezr war ich erst mal etwas
ausser Gefecht gesetzt und seitdem auch nicht mehr oft in den Wellen.
Weihnachten haben wir dann ganz gemütlich zu zweit am Strand
verbracht, leider hat es genieselt, wie daheim, aber dafür war es um
einige Grad wärmer. Statt Gans und Plätzchen gab es bei uns nur
Shrimps und Labskaus zu essen, dafür aber viel Rotwein. Von da ging
es weiter nach Sydney wo wir Sylvester verbringen wollten. In Sydney
haben wir dann endlich auch eine Stadt gefunden, die uns sehr gut
gefällt und in der man sich auch gut niederlassen koennte. Die meiste
Zeit haben wir in Bondi Beach verbracht, wo wir auf der Straße
gecampt haben. Dies scheint in Sydney auch nicht so unüblich zu sein.
In den ersten Januartagen haben wir dann Steffi und Dennis aus Berlin
empfangen. Ab da begann eine dreiwöchige Kamera-Verfolgungsjagd die
uns in Sydney auf Arbeitssuche, nach Wollongong zum
Fallschirmspringen, ins Hunter Valley zum Wein trinken und lesen, in
die Blue Mountains zum wandern und schließlich nach Hill End zum Gold
schürfen geführt hat. Die anstrengensten drei Wochen unserer
bisherigen Zeit hier in Australien dessen Ergebnis im Mai auf Sat1
begutachtet werden kann. Genauen Sendetermin und Ort geben wir noch
bekannt.
Seit ein paar Tagen sind wir nun in Melbourne und haben fast auf den
ersten Blick beschlossen, in dieser Stadt unsere Zelte aufzuschlagen.
Viele Straßenecken erinnern doch eher an Berlin, kulturell und
musikalisch bekommt man hier einiges mehr geboten als in Sydney und
vom kulinarischen darf ich erst gar nicht anfangen zu erzählen.
Aber zunächst einmal geht es für die naechsten vier Wochen nach
Tasmanien. Dort werden wir von unserem letzten Geld noch Urlaub
machen und dann Anfang März nach Melbourne zurückkehren und hier
bleiben. Ich hoffe mal dass wir in Tassie einen Tasmanischen Teufel
sehen, denn dann hätten wir unsere Liste an Australischen Tieren
voll. Bisher (lebendig!!!) gesehen (und manchmal gestreichelt und
gebissen): Kängeruhs, Koalas, Krokodile, Schlangen, Echsen, Echidna,
Platypus, Wombat, Emus, Kakatoos, Kookaburras, Pinguin und jede Menge
Spinnen (auch die ganz bösen). Sonst steht nächstes Wochenende ein
Trance-Festival aus, ein Wein-Fest und viel Natur. Seit Jahren mal
wieder eine Trance-Party - eigentlich müßten da Steffi und Jaike
mitkommen. Neues gibt es dann im März wieder...


Mittwoch, November 29, 2006

Maren + Peter in Queensland


Maren & Peter in Queensland
Video sent by pmirecki
our first few months in australia, we had some time here in brisbane, and electricity as well, so maren managed to edit this. nothing from the last few weeks is included, but then we've mostly been working anyway....boring. on saturday we're finally leaving this place, and will head towards sydney for new year! finally on the road again

Samstag, November 04, 2006

Parkside - The Movie (25 min)


Parkside - The Movie
Video sent by pmirecki
It's been a while, but I finally managed to finish the little documentary we did at Parkside House, the guesthouse I stayed at in Tokyo. So here it is, without any further ado, I'll let it and everyone in it speak for themselves.

This was done very quickly, lots of short interviews, and most of the editing was done in a day, so no criticism on any technical issues, lighting, sound or picture quality. I really miss the place, and Tokyo as well. I left a bit earlier than planned, and I wish I had done some more travelling, but some day I hope to go back and I'm sure at least a few people will still live there. Stay in touch! And if anyone from the house wants a DVD copy of the film (PAL, should play on every PC, and on European and Australian DVD players), get in touch with me or Ben, who will have a copy very soon.

I don't really know whether the film interesting for people who haven't llived there, but have a look - and be warned, it's long, without a broadband connection you won't be able to watch it.

And again, a big thank you for the music we were allowed to use, the first song is

"Memories" from the album "Poetrymusic" by Orixa,

while everything else is courtesy of mango + sweetrice, www.sweetrice.com, thanks to coppe'
#3...guardians.of.wetness....coppe'.with.tipsy
#6...eat.my.green.martian.poo.poo.roo....coppe'.with.skab/T
#8...circumcision.of.the.eyes....coppe'.with.Q-bert


Anschaffen die Zweite

Den ersten Kampf haben wir verloren... zur Erinnerung, die Zucchinis haben gegen uns das Rennen gemacht. Körperlich etwas angeschlagen haben wir all unseren Mut zusammen gefasst und uns in einen neuen Kampf gestürzt. Diesmal im uns besser vertrautem Umfeld der Großstadt. Und da sitzen wir nun mitten in Brisbane, nennen einen Campingplatz unser neues Zuhause und malochen. Nach anfänglichen ablaufen einer schier unerträglichen Anzahl an Zeitarbeitsagenturen, idiotischen Word- und Exceltests, Tipptests und Hemdenbügeln haben diese uns tatsächlich vermittelt bekommen. Peter rennt gegen all seine Gewohnheiten jeden morgen um halb acht (jawohl, er steht um 06:30 Uhr auf) im schicken teuren Anzug mit gebügeltem Hemd und Krawatte (brauchen Anleitung für diesen schicken dicken Knoten, den Windsor) und Butterbrot in eine Immobilienagentur im Central Business District um dort dumme Excel-Tabellen auszufüllen. Ich hingegen trage Uniform schwarz/weiß oder mal bunt mit Käppchen und serviere Kaffee oder räume Tische ab zu unmöglichen Zeiten an allen möglichen Orten in Brisbane. Kotz. Ich schwöre: dies ist hoffentlich das letzte Mal in meinem Leben das ich anderen Leuten den Dreck hinterher wegräume! Was tut man auch nicht alles für Geld. Wir hoffen in ca. 3 Wochen dieses langweilige Kaff namens Brisbane wieder verlassen zu können und langsam in Richtung Weihnachten am Beach fahren zu können. Dann wieder finanziell gepolstert und Beton-gesättigt.
Jedoch bleibt die Frage, wer den Kampf diesmal gewonnen hat, noch immer offen.

Sonntag, Oktober 15, 2006

Zucchini One, Shoes Nil


We, and even more so our shoes, lost. But only the first round. Lost
the battle, but won't lose the war, as they say. We won't be
defeated, at least I hope so. We can't really afford to. But let's
start at the beginning.

Once upon a time, when Maren wrote our last blog entry, we were in
beautiful Bundaberg (Bundy to it's friends, i.e. not us). Since then
we've been at quite few other places, which you can see if you click
on the new link in the sidebar. All kinds of animals, from Koalas to
Whales, But still haven't made further than Brisbane. Two months in
Queensland, so far. Most imoprtantly, we visited Sonia and Lee, two
friends of mine from college times, who now live in Noosa, and put us
up in their own bedroom and moved to the lounge. Sometimes Ozzies are
just too nice to be true. Finally we were able to show off our
surfing skills, on a borrowed board, which means that now we have to
earn some money to buy our own.

After hanging around for weeks, without doing much travelling, we
decided it was time to find some work. Easier said than done, as it
turned out. After having been told that there were "heaps of jobs"
in Bundaberg (quote Shane, who's number we were given by the
government's "harvest trail" hotline), we rode a few hundred Ks back
up the coast, and waited around in the sun on our campsite, made
loads of phone call. For some strange reason, all these jobs had
suddenly disappeared, the only thing being on offer was working in an
abattoir, skinning and gutting and working towards a long-term
career, which we politely declined.
Finally we were offered a day of picking zucchini on a small farm, in
order to see whether we are made of the stuff that makes a good picker.
Despite all our enthusiasm, apparently we are not.
After about 5 hours the so far unfriendliest Australian I have met
dimissed Slow-Hand Pete and Bud-Slicer Maren (aka The Blind-Arrow)
without even looking at us. Some of the others we were working with
had been growing up picking z... and were for some obscure reason
faster and more careful not destroying the newly growing fruits. On
the positive side our back muscles are now much stronger, the cuts
and spots on our arms have stopped itching and have almost healed,
and the shoes are almost as clean as they were before that fateful
encounter with the evil Z.

Anyways, that made us decide to leave that nasty village and move on
to bigger and better, namely Brisbane (Brisy, BrisVegas...don't ask
me why), and find something that we do well. Sitting in front of the
computer or answering the phone. Preferably something unskilled. What
we do best.
So here we are, 4 km from the city centre on a campsite with WLAN
(for 11 $/day!!!), finally civilisation, very exciting, suddenly
people don't wear muddy boots and crocodile dundee hats....at least
not all of them - that film was my first impression of Australia, I
hope I'm not the only one, and so far it kind of proved to be a true
representation, only it never mentioned the Japanese tourists. I
guess that means it's time to leave Queensland behind. Or stay for a
few weeks of hard and honest work, slumped in a chair in front of a
screen, somewhere in a basement, just like the good ol' times. We'll
see.

...what will happen next? Will our heroes find what they desire? Will
the car battery finally run empty? And are thongs really flip flops,
or was it all a cruel joke?

TBC...

Sonntag, September 17, 2006

Von Tieren und anderen Ängsten

Obwohl wir bislang nur einen sehr kleinen Teil des weiten Landes gesehen haben - Cape Tribulation bis Airlie Beach mit Abstechern ins Hinterland - ist die Menge der bislang gesichteten und gehörten Tiere nicht gerade unbeachtlich. Mein Favorit an besonders beeindruckenden Tieren sind noch immer die Wale. Auf dem Weg zu unserem ersten Tauchriff konnten wir vom Segelboot aus zwei Wale in der Ferne beobachten. Zwar haben wir gehofft sie beim Tauchgang noch einmal anzutreffen, doch da zeigten sich uns nur Schildkröten, Blaupunktrochen und ein paar andere große Fische. Alles in allem fand ich aber bislang das Rote Meer zum tauchen interessanter. Possierlich und schoen anzusehen sind Kängeruhs, aber nur wenn sie leben und friedlich sind. Bislang waren jedoch die meisten von uns gesichteten Kängeruhs leider tot am Straßenrand.
In der Regel wird man in der früh von einem Konzert verschiedenster Stimmen und Laute geweckt. Unmengen an diversen Vögeln kreischen, singen, pfeiffen schon mit dem allerersten Sonnenstrahl um die Wette und führen ihre Konzerte den gesamten Tag über fort. Ich kann mich nicht erinnern in Deutschland aufm Land so viele verschiedene und laute Vögel gehört zu haben. Doch geade sitzen im Baum hinter mir drei große, quietschebunte Papageien und sind laut.
Neben diesen schoenen und ungefährlichen Tieren gibt es in Australien eine weitaus groeßere Anzahl an gefaehrlichen und angriffslustigen Tieren. An allererster Stelle sind da die Lace Monitors zu nennen. Diese ca. 1,5m langen Echsen haben uns beim Frühstück im Bush (die meiste Zeit campen wir auf sog. Bush Campsites, ohne Strom, alles ganz öko und dafür sehr billig oder kostenfrei, je nachdem wie ehrlich man ist) schon angegriffen und mich mehrfach erschreckt und von meiner gerade verrichteten Tätigkeit - essen - abgehalten. Ich mag diese Echsen nicht, Peter findet sie jedoch ganz possierlich. Aber er hängt sich ja auch Schlangen um den Hals. Womit ich bei der naechsten Sorte Tiere angekommen bin, die meiner Meinung nach voellig unnoetig und totbringend sind. Wie es laut Murphys Law immer so ist, treffe ich mit meiner Phobie natuerlich ueberraschenderweise auf extrem giftige Schlangen. Die erste beim Bushwalking entlang eines nicht sonderlich oft genutzten Tracks - schwarz mit gelben Bauch, sehr giftig, armdick und fast 2m lang. Ich bin schreiend in die entgegengesetzte Richtung gerannt, die Schlange ins Gebüsch. Die nächste war grellgrün, 1m lang und lag mitten auf der Straße - sehr zu ihrem Pech, denn ich saß am Steuer unseres Busses und konnte/wollte beim besten Willen keine Vollbremsung fuer ein Tier machen und uns dabei in Lebensgefahr bringen. Zwar löste diese Aktion einen kleineren Streit mit Peter aus, aber nach ein paar Kilometern war dieser angesichts der schoenen Landschaft um uns herum wieder beigelegt. Wie beruhigend und versöhnlich eine Autofahrt durch Postkarten-schöne Landschaft manchmal sein kann.
Die naechste Begegnung hatten wir mit einer weitaus gefährlicheren Sorte Tier. Dem Urgestein unter den Tieren. Dem Krokodil! Auf in freier Wildbahn lebende stießen wir bei einer Bootstour auf dem Daintree-River. Mit seinen 5,2m und 1,2t kamen wir selbst im groeßeren Boot nicht naeher als auf 10m heran. Was ich naemlich nicht wusste, Krokodile koennen springen und zwar halb so hoch wie die Länge ihres Koerpers bemisst! Unsere zweite Begegnung war dann etwas entspannter, dafuer trafen wir auf einem Schlag auf tausende Krokos. Beim Besuch einer Krokodilsfarm besichtigten wir diverse Krokos, davon sehr viele kleine, die nur wegen ihres Fleisches und der Haut innerhalb von 3 bis 4 Jahren auf 1,8m gezuechtet und dann geschlachtet werden. In einem weiteren Teil der Farm befanden sich Krokos, die in der Umgebung in freier Wildbahn gefangen wurden und nun bis ans Ende ihrer Tage - so an die 100 Jahre und ueber 5m lang - eingesperrt, dort kein Unheil mehr anrichten koennen. Interessant, aber ganz schoen ungeheuerlich diese riesigen alten Viecher.
Neben diesen ganzen Tieren existiert noch eine aeusserst große Anzahl an Insekten und Spinnen. In der Regel muss ich Peter vor diesen Getier beschuetzen, aber er weiss sich mit 'Fast Knockdown - Insect Killer Spray' gut zu verteidigen.
Vor zwei Tagen haben wir zum ersten Mal lebendige Kängeruhs gesehen - auch noch zum Frühstück! Welch eine Aufregung.
Wir werden weiterhin beobachten, filmen und fotografieren, alles was kreucht und fleucht festhalten und ich bemuehe mich nicht immer gleich erschrocken zu schreien und wegzurennen. Dann sollte eigentlich in kuerzester Zeit eine beachtliche Anzahl an spektakulaeren Fotos in diesem Blog erscheinen.

Ankunft in Down Under


Ich weiss nicht so genau welcher Tag heute ist, aber seit etwas mehr als drei Wochen bin ich nun schon mit Peter in Australien unterwegs. Naja, sonderlich weit sind wir noch nicht gekommen, gerade wenn man sich die zurueckgelegte Strecke auf der großen Landkarte anschaut.
Aber erst mal der Reihe nach. In einer Zeit von drei Wochen kann viel passieren. Und wie das so bei Peter und mir immer der Fall ist, begann schon der erste Tag ereignisreich. Nach ungefähr 30 Stunden Flug, die im wesentlichen aus essen, schlafen, film schauen bestanden, erreichte ich voellig muede und erschoepft am Nachmittag Cairns - ganz im Norden Australiens im Bundesstaat Queensland the Sunshine State - und wurde dort ueberraschenderweise (ich hatte es so sehr gehofft, aber er hat mir nix versprochen) von Peter am Flughafen abgeholt. Noch am selben Abend besuchten wir ein von unserem Herbergsvater veranstaltetes BBQ mit Kängeruh- und Krokodilsfleisch als wohl australische Spezialität für alle Traveller. Netter Empfang, bloß wurde ich zusehends mueder, hatte wenig Hunger wegen der Mästung im Flugzeug und das Kängeruh war mir viel zu zäh. Als Peter auch endlich seinen dritten Teller Nachschlag verputzt hatte (der Arme hat in Japan nichts ordentliches zu essen bekommen und somit bestimmt 20 Kilo abgenommen) hatten wir keine Chance mehr dem nun folgenden allwöchentlichen Spektakel zu entkommen - dem Didgeridoo-Kontest. Fuenf der Teilnehmenden wurden ausgelost und hatten das Glück, sich vor ueber 50 Zuschauern komplett zum Horst zu machen, da natürlich niemand ohne zu ueben ein Didgeridoo blasen kann. Und mit meinem Glück der letzten Zeit oder war es einfach Murphys Law? wurde ich ausgelost und musste mich mit blamieren. Letzten Endes stellte ich mich doch nicht so daemlich an und war so die drittbeste. Eigentlich muesste ich mir jetzt ein Didge kaufen, aber die wirklich schoenen kosten ueber 200 Dollar und ein selbstgebautes aus einem Abflussrohr (jaja, das funktioniert auch) scheint mir wuerdelos. So wird wohl aus einer moeglichen Karriere als begnadete Didgeridoo-Bläserin nichts werden.
Die folgenden Tage vergingen nicht weniger ereignisreich. Nach 14 Stunden Schlaf und Stadt anschauen - schafft man an einem halben Nachmittag, da Cairns unglaublich langweilig und unspektakulaer ist - planten wir fuer die folgenden Tage: Tagesausflug nach Green Island am Rande des Great Barrier Reef zum baden und schnorcheln, Zwei-Tages-Ausflug nach Cape Tribulation im Daintree National Park gefolgt von einem weiteren Zwei-Tages-Ausflug mit dem Segelboot Rum Runner ins Great Barrier Reef zum tauchen. Nachdem uns das Segelboot im Hafen von Cairns wieder wohlbehalten an Land gebracht hat, war seit meiner Ankunft in Australien noch keine Woche vergangen. Erstaunliches Pensum, wenn man bedenkt dass ich eigentlich erst einmal Urlaub machen wollte nach den letzten Monaten in Berlin.
Auf jeden Fall haben wir in unser ersten Woche in Australien schon einiges gesehen und erlebt, Geld ausgegeben wofuer wir jetzt keines mehr ausgeben wuerden und schlussendlich auch die Person getroffen haben, die am Ende seiner Reise angelangt uns sein Auto verkauft hat. So sind wir innerhalb von zwei Tagen zu unserem kleinen, weißen Schätzchen gekommen, einen Ford Econovan, Baujahr 1995. Ausgebaut und voll equipped - Zelt, Bett, Fächer (alles von IKEA), Angelausruestung, 2 Schnorchelausruestungen, 2-flammiger Kocher, Geschirr, Sonnendach, Boogie Board, div. Saegen, Stühle, Tisch, Bibliothek und Büroablage - ist sie (das Auto ist von uns als eindeutig weiblich identifiziert worden) unser aeusserst komfortables Zuhause fuer die naechsten Monate.

Big changes


From now on this blog isn't just mine anymore, but ours, which means Maren and I will both be psoting mails, at least every now and then. This also means, that quite a few will be written in German, so those of you who need a translation can get a rough one from google language tools, from and to pretty much any language. Simply go to google, and click on language tools, choose the languages and then enter the website address you want to have translated. (http://www.google.com.au/language_tools?hl=en)
. Enough about that more about us, we're in Bundaberg, getting closer to Brisbane, slowly running out of money, which means we'll have to find jobs fairly soon. The winter over here is great, hardly any rain and it's almost always warm. You can even sometimes reach us on the phone. Seen most of the animals there are to see, our car hasn't broken down yet, and as long as we don't play cards, we don't even fight too often. And now Maren is going to fill you in on the details:

Montag, September 04, 2006

Slowly Slowly

Maren arrived, safe and sound, and now we're slowly moving down the coast. Today is our third day in Townsville, but hopefully we'll be out of here ASAP. not very exciting place to be. Photos will follow soon, but as there are very few camping sites with W-LAN, we won't be updating this blog very regularly. Anyways, we bought a van, which is currently being inspected and the reason why we spent so many days in this town. If anybody wants to contact us, the phone number on the right should work, although the mobile network doesn't cover most of the places we go to. Text messaging is always the most reliable way to get in touch. To be continued...

Montag, August 14, 2006

Oz

Just a short one, to let everyone know, I safely landed in Cairns, more to come as soon as I get my computer running. Maren is arriving in a couple of hours, so I better get ready to go to the airport. Weather isn't too great, and Cairns is pretty boring, but the surroundings are amazing. Really looking forward to checking out the area ..... to be continued....

Samstag, August 05, 2006

Survived!

Yep, we made it up Mount Fuji, only from station 5, about halfway, that it was still quite a climb, starting at about 2300, and going up to 3776. First of all, Dan and me (Photos will follow soon) took the bus directly to the 5th station, which was already full of foreigners, and half of them in shorts and t-shirts, which we had been told by a couple of our housemates is kind of suicidal, as the temperature drops to about 0 degrees every night, and quite often you spend quite a while in the middle of the clouds, which, surprisingly enough, are not particularly dry. However, we were well prepared and John and Ruary let me borrow some of their things. The flashlight and the snowboarding jacket were quite essential. Stephen and his brothers had failed to reach to top a few weeks ago because they were wearing shorts, t-shirts and rainjackets, which meant that they had to turn around just before getting to the top, cos they were freezing to death, and that was during the day...
We started the climb at about 22:30, and after going a bit too fast, and even after slowing our tempo down a bit, we were still way too early to reach the summit in time for the sunrise. So we waited at each of the stations on the way, talked to some of the other gaijin we met. The higher we got, the more crowded it was getting.
The Japanese seem to love queueing, maybe even more than the English. It ended up being a "take few steps, wait a few seconds" kind of ascent for the last few hours! Luckily it was a weekday, I wouldn't wanna queue up that mountain on the weekend.
Then Dan started to get a headache, and didn't look too good anymore, and when we reached the top (beautiful sunrise, a few hundred meters above the clouds, lots and lots of people still coming up, at least a few thousand, and all kinds of souvenirs, food stalls and even beer, which wasn't more expensive than beer in Tokyo) after having a bowl of ramen/ udon, Dan had to lie down for a bit. That gave me the time to round the crater, try and make a phonecall, which didn't work, but only because I didn't have any credit, really good reception up there, and take a few more pix (soon) with my great disposable camera.
Then I woke Dan up, but his altitude sickness was just getting worse and worse, so we slowly started our descent, Dan starting to feel nauseous, while we were crawling down the mountain. A few hundred meters and some painkillers later things started to look a bit brighter. In the end, Dan was almost jogging down, while I was trying to keep up, so that we could still get tickets on the first bus. Which didn't quite work out. The first 2 busses were already sold out, so we had to wait for more than 3 hours, during which we slept a bit on the stairs next to the bus stop. Und wennse sich nich gestorben sind, dann wartense noch heute....something like that anyway